Femina Kickers Worb – FC Luzern Frauen 3:2 (0:2), Samstag, 09.11.2019, Worb

Tore: 22′ 0:1 Fatjana Golla, 35′ 0:2 Gentiana Morina, 48′ 1:2 Elena Van Niekerk, 71′ 2:2 Elena Van Niekerk, 87′ 3:2 Sarina Schenkel

Aufstellung:
FC Luzern Frauen: A. Chanton; N. Krummenacher, A. Räber, A. Bosnic, J. Bitzi; N. Kuchen, T. Faden (C), s. Schürmann, R. v. Tran; G. Morina, F. Golla

Ersatzspieler:
K. Franjkovic, J. Bötschi, A. Emmenegger, G. Dervishaj (62′), R. Cordovil Da Silva

Aufstellung:
Femina Kickers Worb: M. Chassot, G. Hirt, M. Suter(C), F. Flückiger, C. Di Pasquale, A. Guillet, P. Stauffiger, K. Glarner, N. Schneider, E. Van Niekerk, J. Gutmann

Ersatzspieler:
C. Baumann, J. Kernen, D. Likaj, L. Keller, S. Schenkel (85′), C. Bazzi

Am Samstagabend waren die Löwinnen zu Gast beim Femina Kickers Worb. Den Gästen war bewusst, dass hier nur durch Kampf ein Sieg möglich sein wird.
Das Spiel begann mit viel Druck der Luzernerinnen und immer wieder gelang es, vors Gegnerische Tor zu kommen. Das Spiel fand zu Beginn vor allem in der Mitte statt. Die Platzverhältnisse machten einen schönen Spielaufbau ziemlich schwer und trotzdem gelang es Fatjana Golla einen wunderschön gespielten Ball von Sandra Schürmann zu verwerten. 22. Minute 0:1 für die Gäste. Man versuchte den Ball in den eigenen Reihen zu halten und die Wege zum Tor Dicht zu machen. In der 35. Minute war es Gentiana Morina, die den Ball am Torwart vorbei und ins Tor beförderte. Kurz vor der Pause machten die Gäste nochmal Druck und gelangen vors Tor, doch Amelie Chanton war zur Stelle und konnte klären. Luzern mit viel Kampf, einigen Chancen und viel Laufarbeit.

Die Zweite Halbzeit war eine 360 Grad-Wende. Die Gäste, mit etwas mehr Bewegung, suchten den Weg zum Tor immer wieder und waren auch in der Effizienz einen Schritt weiter als unsere Löwinnen. Obwohl man nicht aufgab und immer wieder versuchte vors Tor zu kommen gelang es den Luzernerinnen nicht Stand zu halten und man musste sich nach 90+ Minuten mit einem 3:2 geschlagen geben.

Nun gilt der Blick nach vorne zu richten und aus den Fehlern zu lernen, denn am Samstag geht es schon wieder weiter nach Yverdon.